{"id":2364,"date":"2025-04-29T17:56:10","date_gmt":"2025-04-29T15:56:10","guid":{"rendered":"https:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/?p=2364"},"modified":"2025-04-29T18:16:47","modified_gmt":"2025-04-29T16:16:47","slug":"quer-durch-die-felsenlandschaft-der-suedeifel-und-der-luxemburgischen-schweiz-bericht-vom-wanderwochenende-des-polizei-sport-vereins-siegburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/quer-durch-die-felsenlandschaft-der-suedeifel-und-der-luxemburgischen-schweiz-bericht-vom-wanderwochenende-des-polizei-sport-vereins-siegburg\/","title":{"rendered":"Bericht vom Wanderwochenende des Polizei-Sport-Vereins Siegburg"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-2364\" class=\"panel-layout\">\n<div id=\"pg-2364-0\" class=\"panel-grid panel-no-style\">\n<div id=\"pgc-2364-0-0\" class=\"panel-grid-cell\" data-weight=\"1\">\n<div id=\"panel-2364-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" data-style=\"{&quot;background_image_attachment&quot;:false,&quot;background_display&quot;:&quot;tile&quot;,&quot;background_image_size&quot;:&quot;full&quot;,&quot;background_image_opacity&quot;:&quot;100&quot;,&quot;border_thickness&quot;:&quot;1px&quot;}\">\n<div class=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\">\n<h2 class=\"widget-title\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Quer durch die Felsenlandschaft der S\u00fcdeifel und der luxemburgischen Schweiz<\/strong><\/span><\/h2>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n<p>Am Freitag, dem 25.04.2025 war es wieder einmal so weit: 25 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde des PSV Siegburg trafen sich in Bollendorf am Grenzfluss Sauer zum diesj\u00e4hrigen Wanderwochenende.<\/p>\n<p>Die Gruppe wurde mit strahlendem Sonnenschein begr\u00fc\u00dft, der uns auch w\u00e4hrend der 3 Tage begleiten sollte.<\/p>\n<p>Die erste Wanderung begann direkt an unserem Hotel \u201eRitschlay\u201c. Sie f\u00fchrte uns nach einem kurzen Anstieg zun\u00e4chst auf die namengebende Anh\u00f6he Ritschlay, was so viel wie \u201eangeritzter Fels\u201c bedeutet. Tats\u00e4chlich befanden sich auf einem gro\u00dfen Felsbrocken 2 menschengemachte Rinnen. Vermutlich handelt es sich hierbei um die Reste eines bronzezeitlichen Schmelzofens.<\/p>\n<p>Wenig sp\u00e4ter nahm uns die \u201eFelsenwelt S\u00fcdeifel\u201c auf. Schmale Wege zw\u00e4ngten sich durch Felsspalten. Bis zu 30 Meter hohe Sandsteinfelsen, gezeichnet von der Erosion, flankierten den Weg.<\/p>\n<p>An einem Rastplatz mit einem verschlossenen Zugang zur ehemaligen Bunkeranlage des \u201eWestwalls\u201c \u00f6ffnete sich f\u00fcr uns ein Blick in das Tal der Sauer.<\/p>\n<p>Am \u201eTeufelsloch\u201c stiegen wir auf einer Naturstein-Treppe nochmals 30 Meter h\u00f6her und konnten damit weit nach Luxemburg hineinschauen.<\/p>\n<p>Wir passierten die \u00dcberreste eines in den Fels gehauenen Altars der Jagdg\u00f6ttin Diana, welches hier vor rund 1700 Jahren, vermutlich von einem jagdbegeisterten R\u00f6mer, geschaffen wurde. Die Figur selbst fiel zwar dem Bildersturm der Christianisierung zum Opfer. Aber auch der Rest war noch beeindruckend.<\/p>\n<p>Wenig sp\u00e4ter erreichten wir das Schloss Weilerbach.<\/p>\n<p>Dieses wurde 1780 vom Kloster Echternach als Sommerresidenz des Abtes errichtet. Interessanterweise unmittelbar neben einer fr\u00fchindustriellen, dem Kloster geh\u00f6renden Eisenh\u00fctte. Diese H\u00fctte entwickelte sich pr\u00e4chtig, hatte bis zu 220 Arbeiter und wurde bis 1959 betrieben.<\/p>\n<p>Das zugeh\u00f6rige Kloster-Caf\u00e9 \u00f6ffnete regul\u00e4r erst am 01.05. Wir hatten aber vereinbart, dass wir ausnahmsweise einkehren konnten. Und so kam es dann auch. Ein sonniger Biergarten neben dem Schloss erwartete uns.<\/p>\n<p>Die einzige Bedienung war allerdings ein wenig \u00fcberfordert. Und dann gab auch noch die Kaffeemaschine ihren Geist auf. Erika erfasste die Situation als erste und bot sich als Hilfe an, welche auch gerne angenommen wurde. Und schon kurze Zeit sp\u00e4ter waren Alle versorgt. Auch mit Kaffee, da eine alte Filtermaschine wieder in Betrieb genommen wurde\u2026<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten 3 km gingen dann flach entlang der Sauer bis zum Ortseingang von Bollendorf.<\/p>\n<p>Wir passierten die \u201eBurg Bollendorf\u201c, deren Rundturm auf den Fundamenten eines r\u00f6mischen Kleinkastells steht. Anschlie\u00dfend gingen wir die letzten 60 H\u00f6henmeter Aufstieg zum Hotel an.<\/p>\n<p>Wenig sp\u00e4ter standen wir vor den Resten einer r\u00f6mischen Villa, mit Saunabereich, Heizung und allem, was dazu geh\u00f6rt. Das Schutzdach gab H\u00f6he und Grundriss der Villa anschaulich wieder. Der Eintritt war frei. Auch hier wurde alles genauestens inspiziert.<\/p>\n<p>Und nach insgesamt 9,6 km und 160 H\u00f6henmetern standen wir wieder am Hotel. Die Sauna war schon eingeheizt, und der gem\u00fctliche Teil begann.<\/p>\n<p>Am Samstag ging es dann nach Beaufort, in das \u201eHerz der Luxemburgischen Schweiz\u201c.<\/p>\n<p>Vorher stand aber nat\u00fcrlich ein kr\u00e4ftiges Fr\u00fchst\u00fcck an. Mit einer kleinen Besonderheit: Gekochte Eier waren gen\u00fcgend vorhanden. R\u00fchr- oder Spiegeleier konnte aber jeder selbst\u00e4ndig im Speisezimmer zubereiten. Daf\u00fcr waren eine Induktionsplatte, eine Pfanne und das Zubeh\u00f6r vorhanden. <u>Eine<\/u> Pfanne. F\u00fcr <u>25<\/u> G\u00e4ste. Zahlreiche fragende Blicke riefen unseren Guido auf den Plan. Er schnappte sich alles, was an Schinken vorhanden war, schnibbelte ihn, verr\u00fchrte die verf\u00fcgbaren Eier und machte R\u00fchreier f\u00fcr Alle. Sie fanden rei\u00dfenden Absatz.<\/p>\n<p>Die Wanderung f\u00fchrte uns \u00fcber 11,4 km und 230 H\u00f6henmeter. Die An- und Abstiege waren moderat. Allerdings verlangten einige steinige Passagen Trittsicherheit.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2365\" class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 564px;\" aria-describedby=\"caption-attachment-2365\"><a href=\"http:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-1-MDierks.png\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2365 size-full\" src=\"http:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-1-MDierks.png\" alt=\"\" width=\"564\" height=\"377\" srcset=\"https:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-1-MDierks.png 564w, https:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-1-MDierks-300x201.png 300w, https:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-1-MDierks-272x182.png 272w\" sizes=\"(max-width: 564px) 100vw, 564px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2365\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Foto: Michael Dierks<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Zuletzt mussten wir auch ein paar Kilometer \u00fcber Stock und Stein durch ein wild-romantisches Bachtal laufen. Am Ende empfingen uns die mittelalterliche Burgruine sowie das Barock-Schloss Beaufort.<\/p>\n<p>Nach 9,8 km erreichten wir im Ort Beaufort das landestypische Gasthaus \u201eHostellerie de Beaufort\u201c, wo wir mit echt-luxemburgischer K\u00fcche verw\u00f6hnt wurden.<\/p>\n<p>Vom Gasthaus aus waren es nur noch unschwierige, aber sch\u00f6ne 1,6 km bis zum Parkplatz.<\/p>\n<p>Zum Abschluss unseres Wanderwochenendes ging es am Sonntag auf die spektakul\u00e4rste Runde in der Luxemburgischen Schweiz: Das \u201eFelsenlabyrinth\u201c bei Berdorf.<\/p>\n<p>Vor uns lagen \u2013 auf dem Hauptweg \u2013 zwar nur 4 km und 60 H\u00f6henmeter. Aber die hatten es teilweise in sich. Trittsicherheit war angesagt. Und wer wollte, konnte noch einige \u201eSchleifen\u201c in die Tiefe des Labyrinths einlegen. Das taten dann auch die Meisten&#8230;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2366\" class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 420px;\" aria-describedby=\"caption-attachment-2366\"><a href=\"http:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-2-HSperber.png\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2366 size-full\" src=\"http:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-2-HSperber.png\" alt=\"\" width=\"420\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-2-HSperber.png 420w, https:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-2-HSperber-300x226.png 300w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2366\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Foto: Hans-Peter Sperber<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir begannen mit einer schwankenden, etwa 150 m langen H\u00e4ngebr\u00fccke durch die Schlucht des \u201eR\u00fcetsbesch\u201c.\u00a0Am Ende der Br\u00fccke standen wir schon mitten im Felsenlabyrinth. Immer wieder zweigten \u201eAbenteuerwege\u201c vom Hauptweg ab. Mal ging es auf den Aussichtspunkt \u201eAdlerhorst\u201c, mal durch die stockdunkle \u201eR\u00e4uberh\u00f6hle\u201c, mal auf die \u201eTeufelsinsel\u201c oder in die \u201eTotenkammer\u201c. Rucks\u00e4cke waren da hinderlich.<\/p>\n<p>An den \u201e3 Schwestern\u201c, 3 markanten S\u00e4ulen am Hauptweg, kamen dann beide Gruppen wieder zusammen. Und wir setzten auch unseren Weg gemeinsam fort.<\/p>\n<p>Wir \u00fcberquerten den \u201eR\u00f6merwee\u201c, eine uralte R\u00f6merstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Danach f\u00fchrte uns der Weg an ausgewiesenen Kletterfelsen vorbei, wo es bei dem sch\u00f6nen Wetter von Kletterern nur so wimmelte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2367\" class=\"wp-caption alignright\" style=\"width: 322px;\" aria-describedby=\"caption-attachment-2367\"><a href=\"http:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-3-JadFuenten.png\" data-rel=\"lightbox-image-2\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2367 size-full\" src=\"http:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-3-JadFuenten.png\" alt=\"\" width=\"322\" height=\"431\" srcset=\"https:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-3-JadFuenten.png 322w, https:\/\/psv-siegburg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-3-JadFuenten-224x300.png 224w\" sizes=\"(max-width: 322px) 100vw, 322px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2367\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Foto: J\u00f6rg Aus der F\u00fcnten<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p>Zum Abschluss des Felsenlabyrinths erreichten wir das \u201eSievenschl\u00fcff\u201c: Sieben Rundwege durch mehr oder weniger enge Spalten. Es sah manchmal so aus, als sei der Fels von einem Riesen mit einem Messer senkrecht zerschnitten und anschlie\u00dfend akkurat auseinandergedr\u00fcckt worden. L\u00f6sung: Der Sandstein stammt aus der Zeit der Dinosaurier, dem Jura, als Sand-Ablagerung eines Flusses im Delta eines Jura-Meeres. Er hat sich mit Kalk und Druck verfestigt, hat aber nur eine M\u00e4chtigkeit von 30 m. Im Laufe der Jahrmillionen sind die Felsen auf dem weicheren Untergrund etwas gerissen und ein paar Zentimeter verrutscht.<\/p>\n<p>Zum Spa\u00df der heutigen Besucher\u2026<\/p>\n<p>Wir machten hier 20 Minuten Rast, sodass jeder Gelegenheit hatte, auf Erkundungstour zu gehen und vor Allem tolle Fotos zu fertigen.<\/p>\n<p>Nun verlie\u00dfen wir das Labyrinth und kehrten in 20 Minuten nach Berdorf zur\u00fcck. Hier lie\u00dfen wir auf der Terrasse des Cafe Martbusch das Wanderwochenende 2025 gem\u00fctlich ausklingen.<\/p>\n<p>Hans-Peter Sperber<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quer durch die Felsenlandschaft der S\u00fcdeifel und der luxemburgischen Schweiz Am Freitag, dem 25.04.2025 war es wieder einmal so weit: 25 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde des PSV Siegburg trafen sich in Bollendorf am Grenzfluss Sauer zum diesj\u00e4hrigen Wanderwochenende. Die Gruppe wurde mit strahlendem Sonnenschein begr\u00fc\u00dft, der uns auch w\u00e4hrend der 3 Tage begleiten sollte. 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